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Entschlackung und Zellentsäurung

1) Gesundheit durch Entschlackung

Wie entschlacke ich erfolgreich? Wie bleibe ich schön und gesund?

Meide Schädliches!
Iß, trink, tue Nützliches!
Scheide Schädliches aus!

Entschlackung bedeutet die Entfernung von Schlackenablagerungen aus der Haut und den Schleimhäuten, aus den Zellen, Geweben, Drüsen, Gelenken und Organen des Körpers. Für unseren Stoffwechsel bedeutet diese Entschlackung in drei Schritten, dass:

  • abgelagerte Schlacken in ihre Bestandteile aufgelöst
  • gelöste Säuren und Gifte verstoffwechselt
  • über Darm und Nieren, über Haut und Schleimhäute ausgeschieden werden.

Mit einer sorgfältigen innerlichen und äußerlichen Vorbereitung auf den "Dreisprung der Entschlackung" vermeidet man eine bei dessen Durchführung möglicherweise anfänglich auftretende Überforderung des Organismus und damit die früher bekannten Erstverschlimmerungen oder Heilkrisen. Diese hat man evtl. schon einmal beim Fasten oder bei einer Reigungs- oder Entschlackungskur erlebt.

Der "Dreisprung der Entschlackung" wird somit sorgfältig vorbereitet, um danach jahrelange Ablagerungen erfolgreich und ohne Beschwerden zu lösen, zu verstoffwechseln und auszuscheiden.

         "Je übersäuerter, verschlackter und empfindlicher der Organismus, desto sorgfältiger vorbereiten!"

Nach einigen Tagen Vorbereitung beginnt man mit der basischen Lösung abgelagerter Schlacken, dem sog. "Dreisprung der Entschlackung":

Schritt 1:   Schlackenlösung mit basischem KräuterTee und Wasser
Schritt 2:   Verstoffwechselung mit Einnahme der KraftBase u. idealerw. biolog. basischer Vollwertkost
Schritt 3:   Ausscheidung mit basischer Reinigung - DieBase pH 8 - 8,5 - Baden wie ein Baby im
                  Fruchtwasser, Bürstenmassagen in Ausscheidungsrichtung, dadurch wird die
                  Hautdurchblutung angeregt, Poren geöffnet --> die Ausscheidungsfähigkeit gesteigert.



2) Zur speziellen Zellentsäuerung empfehle ich ein extra aufbereitetes Ionenwasser

Zellentsäuerung mit OH-minus Ionen

Übersäuerte Zellen besitzen zuviel Wasserstoff (H plus)-Ionen, die innerhalb der Zelle eine positive Ladung erzeugen, wodurch der Stoffwechsel zum Erliegen kommt. In diesem Zustand können keine positiv geladenen Mineralien (Calcium, Magnesium, Natrium, Kalium) in die Zelle eindringen. Somit haben basisch wirkende Mittel nur eine kleinere Chance, in der Zelle zu entsäuern. Sie scheitern an der elektromagnetischen Ladung der Zellmembran.

Anders die OH-minus Ionen: Diese haben im Gegensatz zur Übersäuerung einen hohen Anteil an negativ geladenen Ionen. Diese werden durch ihre negative Ladung von den positiv geladenen H plus Ionen in der übersäuerten Zelle angezogen. So können sie die elektromagnetische Sperre der Zellmembran durchdringen.

Durch die Verbindung von H plus- und OH-minus Ionen entsteht  H20 (Wasser). So wird die elektrische Ladung der Zelle verschoben und die Zellmembran für Nährstoffe und Mineralien geöffnet.

Vormals übersäuerte Zellen regenerieren sich umgehend und erhalten wieder ihre physiologisch leicht negative Ladung (basisch mit pH-Wert 7,2 bis 7,4). Das heißt, der Stoffwechsel und die Immunabwehr der Zelle funktionieren wieder. Die Zellen (und damit der Zellverband, das Organ) können die ihnen zugedachten Funktionen wieder erfüllen. Die krankhaft beschleunigte Zellteilung wird wieder auf das Normalmaß heruntergefahren
.

Ich berate Sie gerne.